Es ist die Zeit der Prohibition und der illegalen Clubs. Die Jazzmusiker Joe und Jerry scheinen vom Pech verfolgt. Ständig auf der Suche nach Arbeit, dazu noch eine unglückliche Hand in Geldangelegenheiten, werden Sie zu allem Übel auch noch unfreiwillige Zeugen einer blutigen Mafia-Abrechnung.
Sie entwischen den Gangstern und dem sicheren Tod nur knapp und sind fortan auf der Flucht. Um lebend aus Chicago zu entkommenfinden Sie Unterschlupf in einer Damenband, die für Gastauftritte in Florida noch zwei Mädchen mit Bass und Saxophon sucht. Für Joe und Jerry scheint dies die letzte Möglichkeit, unerkannt zu fliehen.
Die Flucht in Damenkleidern gestaltet sich aber keineswegs einfach. Schon auf der Fahrt Richtung Süden lernen Sie die Ukulelespielerin Sugar Kane kennen. Die hübsche Blondine hat es den beiden «Damen» sofort mächtig angetan.
In Florida angekommen, kann es Joe nicht lassen und macht sich als falscher Ölmillionär an Sugar ran. Jerry seinerseits hat andere Probleme. Der steinreiche und lüsterne Playboy Osgood Fielding hat sich unsterblich in Daphne, alias Jerry, verliebt. Der Millionär versucht nun alles, um die vermeindliche Bassistin für sich zu gewinnen.
Während aller dieser amüsanten und turbulenten Wirrungen bleiben den beiden Musikern aber auch die Ganoven aus Chicago dicht auf den Fersen…
«Manche mögens heiss» ist längst ein Klassiker unter den Komödien und besticht durch witzige Dialoge und einzigartiger Situationskomik.